Karin Frey

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Wer Karin Frey ist und was sie anbietet

Karin Frey arbeitet unter dem Namen eat2perform als selbstständige Sporternährungsberaterin in Bern und Thun. Sie ist eine der wenigen Ernährungsberaterinnen in der Region mit formal anerkannten Qualifikationen speziell im Bereich Sporternährung und bringt eine solide, langjährige Karriere in klinischen und medizinischen Einrichtungen mit sich. Ihr Angebot deckt Sporternährungsberatung ab, sowohl in der Praxis vor Ort als auch online. Sie arbeitet auch mit Hochleistungssportlern zusammen, unter anderem mit einem der grössten Schweizer Fussballclubs. Sie ist auch als stellvertretende Leitung Ernährungsberatung im Spital STS AG Thun tätig, was auf eine hohe Qualifikation und Verantwortung in ihrem Feld hindeutet.

Wofür man zu Karin Frey geht

Wer zu eat2perform kommt, sucht eine Ernährungsberaterin, die über Sporternährung wirklich spezialisiert ist und nicht nur generische Ratschläge zur gesunden Ernährung gibt. Karin Freys Stärke liegt darin, dass sie ihre Arbeit nicht als generalisierte Ernährungsumstellung oder Gewichtsreduktion versteht, sondern als spezialisierte, zielgerichtete Beratung für Menschen, die ihr Training ernst nehmen und ihre körperliche Leistung durch die richtige Ernährung gezielt unterstützen wollen. Sie versteht Ernährung als Trainingskomponente, nicht als Diät.

Der Unterschied zwischen Ernährungsberatung und Sporternährungsberatung ist real und relevant. Eine klassische Ernährungsberaterin hilft beim Abnehmen oder bei allgemeinem Wohlbefinden, bei Verdauungsproblemen oder bei der Umstellung auf eine ausgewogene Ernährung. Eine Sporternährungsberaterin weiss dagegen, welche Nährstoffe und welche Timing-Strategien ein spezifischer Trainingsplan braucht, wie man den Energiehaushalt für verschiedene Sportarten optimiert und wie man Ernährung zur Leistungssteigerung einsetzt. Sie kennt die Regeneration und weiss, was der Körper vor, während und nach verschiedenen Trainingstypen braucht. Das ist ein völlig anderes Handwerk als die allgemeine Beratung.

Karin Frey hat diese Spezialisierung und arbeitet nicht nur mit Freizeitsportlern, sondern auch mit Spitzensportlern, nämlich als Sporternährungsberaterin für einen der grössten Schweizer Fussballclubs. Das macht sie für Athleten aller Stufen, für ehrgeizige Hobbysportler und für Menschen mit hohem Leistungsanspruch relevant, die nicht nur gesund essen wollen, sondern schneller, stärker oder ausdauernder werden möchten. Für solche Menschen ist die Beratung bei Frey eine sachkundige, zielgerichtete Investition in ihre Leistung und Gesundheit.

Qualifikationen und Berufserfahrung

Karin Freys Qualifikationen sind keine flüchtigen Wellness-Zertifikate, sondern formale, akademische Ausbildungen mit Prüfungsstandard. Sie hat einen Bachelor of Science BFH (Berner Fachhochschule) in Ernährung und Diätetik erworben, das ist ein dreijähriges Vollzeitstudium mit Abschluss (2013). Darauf aufbauend hat sie ein Certificate of Advanced Studies BFH in Sporternährung absolviert, eine Spezialisierung auf Hochschulniveau (2018). Das sind anerkannte Schweizer Hochschulabschlüsse, keine Online-Kurse und keine Branchenzertifikate. Die Website nennt keine weiteren Spezialisierungen oder Zusatzausbildungen.

Beruflich hat sie seit 2013 durchgehend in Ernährung und Diätetik gearbeitet, also über ein Jahrzehnt ohne Unterbrechung. Von 2013 bis 2017 war sie Ernährungsberaterin im Inselspital Bern, dem grössten Spital der Region und eines der angesehensten der Schweiz. Sie arbeitete dort in der klinischen Ernährung, in einer Funktion als Therapieexpertin, eine Stellung, die fundierte Ausbildung voraussetzt. In einem Spital lernt man, mit schwierigen und komplexen Fällen zu arbeiten und Ernährung als therapeutische Intervention zur Heilung und Rehabilitation zu verstehen.

Parallel, von 2013 bis 2018, arbeitete sie in der Nutriteam GmbH in Bern, eine weitere etablierte Praxis für Ernährungsberatung. Von 2017 bis 2020 spezialisierte sie sich vollständig auf Sporternährung und arbeitete bei der Oviva AG, wo sie in mehreren Medbase-Zentren (Sports Medical Centers) tätig war: Medbase Westside, Medbase Bern Zentrum und Medbase Thun. Diese Zentren haben ein Schwerpunktangebot in Sportmedizin und Rehabilitation. Das war ein logischer nächster Schritt, keine abrupte Richtungsänderung.

Seit 2020 ist sie stellvertretend Leiterin der Ernährungsberatung im Spital STS AG Thun, eine Leitungsposition mit Verantwortung für Teams und Standards. Parallel arbeitet sie mit der Medbase Thun zusammen und ist seit 2020 Sporternährungsberaterin für BSC Young Boys, einen internationalen Profifussballclub. Das ist die Art von Aufgabe, die nur jemand mit bewiesener Expertise und starken Referenzen kriegt. Gleichzeitig führt sie ihre Einzelpraxis eat2perform. Diese Karriere zeigt eine klare, progressive Spezialisierung: von der klinischen Ernährung über die Arbeit in Sportmedizin-Zentren zur Zusammenarbeit mit Hochleistungssportlern. Das ist nicht der Weg einer Ernährungsberaterin, die nebenbei einen Kurs absolviert hat.

Standorte, Formate und praktische Informationen

Karin Frey bietet Beratung an mehreren Orten an. Ihre Praxis ist in Bern (Umgebung) und in Thun, und sie arbeitet auch nach Vereinbarung an weiteren Orten. Sie arbeitet auch online, Onlineberatung ist Teil ihres Angebots. Welche Inhalte eine Beratung konkret hat, wie lange die Termine dauern oder welche Preise sie verlangt, sagt die Website nicht. Wer Beratung möchte, kann auf der Website ihre Kontaktdaten finden und direkt anfragen.

Die Website ist auf Deutsch verfasst, hat aber auch französische Unterseiten. Karin Frey spricht Deutsch und Englisch. Sie ist Mitglied der Swiss Sports Nutrition Society (SSNS), einer Fachgesellschaft für Sporternährung, und Mitglied des Schweizerischen Verbands für Ernährungsberatung (SVDE), dem Berufsverband für Ernährungsberater in der Schweiz. Sie sitzt auch in der SVDE-Fachgruppe Ernährung und Sport, was zeigt, dass sie in ihrem Fachgebiet aktiv vernetzt und anerkannt ist.

Was die Website offenlässt

Die Website sagt keine Preise, keine Lektionsdauer und keine standardisierte Anzahl Termine an. Das trifft auf einen sehr grossen Teil der Schweizer Beratenden zu und ist hier plausibel: Bei Hochleistungssportlern und klinischen Settings wird die Beratung oft individuell zugeschnitten, auf die speziellen Anforderungen der einzelnen Person oder des Teams abgestimmt. Es gibt da oft keine standardisierten Pakete. Die Website nennt auch keine spezifischen Schwerpunkte wie "Ausdauersport" oder "Gewichtsmanagement", obwohl Karins Erfahrung solche Schwerpunkte nahelegt.

Für wen es passt und für wen nicht

eat2perform passt für Menschen, die Sporternährung wollen und bereit sind, direkt zur Beraterin zu gehen oder sie anzurufen, um ein individuelles Angebot zu besprechen, statt ein vordefiniertes Paket zu buchen. Es passt für Athleten jeder Stufe, für ehrgeizige Trainierende und für Personen, denen es um Leistung geht. Die Website weist keine direkten Ablehnungen auf, so dass Freizeitsportler und Menschen, die nur Gewicht verlieren oder ihre Ernährung allgemein umstellen wollen, nicht explizit ausgeschlossen sind. Aber die klare Spezialisierung auf Sporternährung und die bisherige Karriere in Kliniken und im Elite-Sport deuten darauf hin, dass diese Gruppe am meisten von der Beratung profitiert.

Es passt weniger für Personen, denen es unbequem ist, erst ein Gespräch zu führen und eine Bedarfsabklärung zu machen, bevor sie die Kosten kennen oder wieviele Sitzungen nötig sind. Wer fixe Tarife und standardisierte Pakete braucht, ist hier falsch.

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